Elektronenstrahlschweißtechnik für Statoren von Elektromotoren

Cambridge Vacuum Engineering (CVE), ein Spezialist für Elektronenstrahlschweißanlagen, kündigt seine Teilnahme an der Coiltech 2026 an – der europäischen Fachmesse für Spulenwicklung, Elektromotoren, Generatoren und Transformatoren.

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Cambridge Vacuum Engineering auf der Coiltech 2026. BIld: CVE

Im Rahmen der Messe präsentiert CVE leistungsfähige Elektronenstrahlschweißlösungen, die auf die steigenden Anforderungen moderner industrieller Fertigungsprozesse ausgerichtet sind – insbesondere in der Produktion von Elektromotoren.

Das Unternehmen konzentriert sich auf Power Beam Schweißprozesse, mit denen sich hochwertige und reproduzierbare Schweißverbindungen realisieren lassen. Diese ermöglichen stabile Serienprozesse und robuste Prozessfenster bei der Herstellung von Hairpin-Statoren.

Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, sich am CVE Messestand (Halle 3, Stand B57) direkt mit den Fachexperten des Unternehmens auszutauschen. Anhand konkreter Anwendungsbeispiele wird gezeigt, wie sich das Elektronenstrahlschweißen in moderne und zukünftige Produktionslinien integrieren lässt, insbesondere dort, wo anspruchsvolle Material und Geometrieanforderungen bestehen.

Neben der Ausstellung beteiligt sich das technische Team von CVE auch am begleitenden Konferenzprogramm der World Magnetic Conference. Max Nentwich, Lead Development Engineer, hält einen Vortrag zur Rolle des Elektronenstrahlschweißens bei der Fertigung der nächsten Generation von EV Motorstatoren. Im Fokus stehen dabei die besonderen Herausforderungen neuer Hairpin Geometrien und Materialien. Als Fügeverfahren für Kupfer und Aluminium Hairpin sowie X Pin Statoren hat sich das Elektronenstrahlschweißen als leistungsfähige Lösung erwiesen, mit der sich zugstarke Schweißverbindungen zuverlässig herstellen lassen. Der Vortrag gibt Einblicke in die zugrunde liegende Physik des Verfahrens und zeigt Ergebnisse aus Hochgeschwindigkeitsaufnahmen, metallographischen Untersuchungen sowie Zugversuchen an elektronenstrahlgeschweißten Statoren und Pins.

Max Nentwich, Lead Development Engineer bei Cambridge Vacuum Engineering erklärt: „Mit dem steigenden Anspruch, First Time Through Raten zu erreichen, wie sie aus der Serienfertigung von Verbrennungsmotoren bekannt sind, gewinnt die Fügetechnik weiter an Bedeutung. Elektronenstrahlschweißen bietet einen neuen Weg, Prozesse stabil zu gestalten und Qualität über die Serie hinweg sicherzustellen. Die Coiltech bietet den idealen Rahmen für fachliche Gespräche – wir freuen uns auf den Austausch.“

Kontakt:

www.camvaceng.com