FOBA-Dokumentation

„Mehr als eine Markierung: Laser als Schlüssel zur Prozesssicherheit“

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FOBA-Lasermarkierarbeitsplätze bei add’n solutions GmbH. Bild: FOBA

Mit der FOBA-Dokumentation „Mehr als eine Markierung: Laser als Schlüssel zur Prozesssicherheit“ beleuchtet FOBA die wachsenden Herausforderungen in der industriellen Fertigung. Steigende regulatorische Anforderungen, zunehmender Kostendruck und höhere Qualitätsansprüche stellen Produktionsprozesse vor neue Aufgaben.
Die Hauptrolle spielt hierbei ein Prozessschritt, der oft nur als Nebenprodukt gesehen wird: Die Produktkennzeichnung. Dabei ist sie die Grundlage für Rückverfolgbarkeit, Qualitätssicherung und Transparenz entlang des gesamten Produktlebenszyklus.

Unter der Marke FOBA Laser Marking + Engraving entwickelt die ALLTEC Angewandte Laserlicht Technologie GmbH Lösungen für die industrielle Teilekennzeichnung – mit einem klaren Fokus auf den gesamten Prozess. Statt isolierter Markierschritte steht die Integration der Laserbeschriftung in bestehende Produktionsabläufe im Mittelpunkt.

Vorteile laserbasierter Markierverfahren

Philipp Febel, Director Product Management, Marketing & R&D bei FOBA, in der Produktionshalle in Selmsdorf. Bild: FOBA

Gerade in regulierten Branchen wie der Medizintechnik, Automobil- oder Elektronikindustrie sind dauerhaft lesbare und eindeutig zuordenbare Markierungen unverzichtbar. Laserbasierte Verfahren ermöglichen eine berührungslose, materialschonende Kennzeichnung ohne Verbrauchsmaterialien und liefern reproduzierbare Ergebnisse über den gesamten Produktlebenszyklus.

In Kombination mit kamerabasierten Systemen und intelligenter Software werden Bauteile automatisch erkannt, präzise ausgerichtet und Markierergebnisse unmittelbar überprüft. Das Ergebnis sind stabile, kontrollierte Prozesse mit minimalem Ausschuss und hoher Effizienz – ein zentraler Baustein für Prozesssicherheit in der industriellen Fertigung.

Damian Zawadzki, Product and Application Manager, leitet das Applikationslabor. Bild: FOBA

Langjährige Expertise als Grundlage

FOBA greift dabei auf mehr als fünf Jahrzehnte Erfahrung in der Lasermarkierung zurück. Dieses Applikationswissen fließt kontinuierlich in die Entwicklung und Optimierung von Technologien ein – getestet unter realen Produktionsbedingungen im eigenen Applikationslabor.

Praxisbeispiel: UDI-konforme Laserbeschriftung in der Medizintechnik

Markierprozess eines Medizinproduktes. Bild: FOBA

Wie sich dieser Ansatz in der Praxis bewährt, zeigt ein Beispiel aus der Medizintechnik: Regulatorische Vorgaben wie die EU MDR erfordern dauerhaft beständige UDI-Kennzeichnungen. In Zusammenarbeit mit add’n solutions konnte FOBA nachweisen, dass Laserkennmarkierungen auch nach tausenden Sterilisationszyklen zuverlässig lesbar bleiben – eine wichtige Voraussetzung für valide und                                                                     sichere Prozesse.

Ausblick: Vernetzte Systeme für mehr Prozesssicherheit

Innovationen wie kamerabasierte Lasersysteme oder flexible Markierkonzepte treiben diese Entwicklung weiter voran. Sie machen Beschriftungslaser zu integralen Bestandteilen vernetzter Produktionsumgebungen, die Fehler frühzeitig erkennen und aktiv zur Prozesssicherheit beitragen.

Kontakt:

www.fobalaser.com