Kalkulationssoftware bringt Flexibilität
GSC Schwörer ist Spezialist für Antriebstechnik aus dem Schwarzwald. Seit über zehn Jahren setzt das Unternehmen auf die Softwarelösung HSkalk, die durch eine transparente und exakte Angebotskalkulation überzeugen kann.
ECM-Entgraten mit integrierter Ultraschallreinigung
Die VULIC ECM GmbH integriert Ultraschall-Reinigungsmodule von Weber Ultrasonics Ultraschall AG in seine individuell gefertigten Anlagen
Hilfestellung für resilientere Produktion
Der Begriff Resilienz ist spätestens seit der COVID-19-Pandemie in aller Munde – gerade in Bezug auf die zukünftige Gestaltung der Industrie. Auf ihrer Frühjahrstagung beschloss die WGP konkete Maßnahmen hierzu darzustellen. Mit einer Publikation zum Thema sei Ende des Jahres zu rechnen.
Die US-Fertigung im Juli 2025
Maschinenbestellungen sinken trotz stärkerer Zuwächse im Jahresvergleich
Tangential-Rollkopf verbessert Produktion
Optimiertes Werkzeughandling, modernste Technologien, Anbindung an die Smart Factory: Mit dem Tangential-Rollkopf EVOline bietet LMT Tools eine zukunftsfähige Werkzeuglösung zur prozesssicheren und wirtschaftlichen Herstellung von Gewinden. Auch ein Unternehmen aus der Verbindungstechnik setzt auf die neue Rollkopfgeneration.
Neuer Institutsleiter beim Fraunhofer IWU
Prof. Dr. Martin Dix wurde zum Institutsleiter des Fraunhofer IWU berufen – Zugleich übernimmt er die Professur für Produktionssysteme und -prozesse an der TU Chemnitz.
Neue Anlage zum Hohlprägewalzen von Bipolarplatten
Einen wichtigen Schritt in Richtung Kostensenkung und Massenproduktion von Bipolarplatten macht das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU mit einer neuartigen Anlage zum Hohlprägewalzen: der BPPflexRoll. Vom 22. bis 26. April präsentieren die Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher eine Komponente der Anlage auf der Hannover Messe 2024 auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 2, Stand B24.
Additive Fertigung bringt Licht ins Dunkel
Die Produktion ist aufwendig, das Recycling schwierig: Komplexe Kunststoffbauteile, die an bestimmten Stellen lichtdurchlässig sein müssen, verlangen Herstellern und Entsorgungsunternehmen einiges ab. Mit einem ausgeklügelten 3D-Druckverfahren ist es Fachleuten vom Fraunhofer IPA und der Universität Bayreuth nun gelungen, diese Bauteile in nur einem einzigen Fertigungsschritt und durchgängig aus demselben Material herzustellen.
Kern ist Top-Innovator 2024
Präzisionsmaschinenbauer überzeugt bei Innovationswettbewerb
„Europa darf sich nicht erpressen lassen!“
Statement des VDMA-Präsidenten Bertram Kawlath zur Zolldrohung von US-Präsident Trump














